Fluessignahrung bietet erhebliche Erleichterung für Bettlägerige
Welchen Belastungen Menschen standhalten müssen, die krebskrank sind, davon können sich gesunde Menschen und selbst die behandelnden Ärzte kaum eine genaue Vorstellung machen. Mal ganz abgesehen von der psychischen Belastung die entsteht, wenn ein Krebspatient lange nicht weiß, ob die Behandlung ein Gutes Ende nehmen wird. Oft fällt zwischen den einzelnen Chemo-Sitzungen auch das Essen unendlich schwer, weil der Körper die Kraftreserven schon für den Prozess der Gesundung mobilisieren muss. In einer solchen Situation sorgt Fluessignahrung für die Versorgung mit Nährstoffen aller Art, ohne dabei zu sehr an die körperliche Substanz zu gehen.
In jedem Fall gibt es einen Trost für Betroffene. Krebskrank, das ist heute kein Todesurteil mehr, wenn die Krankheit früh genug erkannt wird im Anfangsstadium. So hoch wie heute waren die Aussichten auf vollständige Erholung noch nie zuvor. Und auch die Fluessignahrung hat ihnen Teil dazu beigetragen im Rahmen der Aufbaumaßnahmen der Therapie-Möglichkeiten moderner Medizin.
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